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Die Anforderungen die an Jagdgebrauchshunde gestellt werden sind sehr hoch. Er soll sehr gehorsam sein, sehr gute Anlagen mitbringen, Wildschärfe haben, ausgeprägten Jagdinstinkt zeigen uvm. Dies wird im Laufe der Zeit, ca. bis zum 3. Lebensjahr, bei diversen Prüfungen bewertet:
Anlagenprüfung für Vorstehhunde
Anlagenprüfung für Bau- und Erdhunde
Feld- und Wasserprüfung
Schweißsonderprüfung
All diese Prüfungen sind für uns Jäger wichtig, da der Gesetzgeber ferme (vollkommen, gut ausgebildete) Jagdhunde vorschreibt. Es wird im Welpenalter schon spielerisch mit der Ausbildung begonnen und währt ein ganzes Hundeleben lang. Unsere Hunde sollen ja immer in Übung bleiben, denn es könnte ja täglich zu einem Einsatz kommen, wie z.B. bei der Nachsuche auf ein krankes (verletztes) Reh nach einem Verkehrsunfall. Mit einem guten Jagdhund kann man so dem Wild viel Leid und Qualen ersparen. Das Aufgabengebiet von Jagdhunden ist aber noch viel größer sei es bei der Jagd vor und nach dem Schuss oder bei der Gelege und Kitzrettung vor der Mahd von Grün- und Brachflächen.
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